Freitag, 20. Mai 2016

Edinburgh - Die Hibs im Pokalrausch

Edinburgh - Schottland's Hauptstadt war unser Easy Jet Reiseziel für 6 Nächte. 





Unterkunft bei Kat und Thilo über Air BnB im Stadtteil Leith gebucht und dann hinein ins schottische Alltagsleben. Leith ist als Drehort von Trainspotting so, wie man sich ein Arbeiterviertel im Vereinigten Königreich vorstellt: Laut, umtriebig und pulsierend. Aber auch erlebnisreich und authentisch. Kat als Liedermacherin und Thilo als Musiker bei Stanley Odd konnten natürlich gute Tipps zu unserem Aufenthalt beisteuern. 








Edinburgh ist für seine Festivals in August und September berühmt. Aber wenn die sich schon nicht auf Mai umlegen ließen, konnten wir doch einem historischen Ereignis beiwohnen: Der Gewinn des FA-Cups durch die Edinburgh Hibs. Und das nach 114 Jahren! Wir saßen zum Frühstück im Pub und interpretierten die grün-weißen Schals der zahlreichen Supporters als Ansammlung von Celtic Glasgow Fans. Aber es waren Fans der Hibs, die vor der Fahrt zum Endspiel im Glasgower Hampden Park vorglühten. 




Wofür steht Großbritannien außer für rote Telefonzellen, den Nachmittags-Tee und den Doppeldeckerbussen? Natürlich für die Cabs, die meist schwarzen Taxis, die außerhalb der Insel wohl nur in Berlin anzutreffen sind. Hier gab es auch ein paar bunte Exemplare: 


Na ja, wenn ich jetzt schon die großbritannischen Stereotypen erwähne, dürfen die Typen, die Röcke tragen und ihre Säcke in den Armen halten natürlich nicht fehlen:


und ebensowenig die zahleichen Pubs: 



Bei 6 Tagen in Edinburgh ist auf Zeit für etwas Kultur. Das schottische Nationalmuseum war unser auserkorenes Ziel. In Großbritannien sind die Museen wohl in der Bildungspolitik verankert und deshalb meist kostenlos. Und der Besuch des Museums war beeindruckend - viel Interaktivität und Exponate zum Anfassen.

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