Donnerstag, 25. Februar 2016

Chemnitz - auf dem Spuren der Familie Bremseklöten

Chemnitz oder das alte Karl-Marx-Stadt war für eine 2-Tagesschulung mein Ziel. Mein zweiter Besuch der Stadt und - wie auch 1998 - im Winter. Aber dieses Mal trotz Reisewarnung der Kanadier - ich hab's überlebt!!!

Zu meiner Überraschung kannte ich das Hotel, das ich gebucht hatte, von meinem ersten Besuch. 26 Stockwerke im Mercure versprachen zumindest ein Frühstück mit Weitblick: 



Es heißt ja immer: Sachsen, wo die hübschen Mädchen uff de Bäume wachsen (mit "a" oder "ooo"). Ich habe ja eine andere Theorie: In Sachsen eine Frau ohne gefärbte oder getönte Haare zu finden, ist in etwa so schwierig wie auf einem Bild aus den 20ern einen Mann ohne Hut zu entdecken. Wahrscheinlich gehen 90% der in Deutschland abgesetzten Wasserstoffperoxid-Produkte nach Sachsen (ist nur eine Theorie ;-)).

Jedenfalls ist Chemnitz die erste Stadt in der ich war, die Postkarten verkaufen mit dem "Kaufhof" als Sehenswürdigkeit. Klar, das Teil ist architektonisch ansprechend, aber ich spar mir hier ein Bild und jeden weiteren Kommentar dazu.....

Roter Turm und Mercure Hotel






















Oben zu sehen das neue und alte Rathaus am Chemnitzer Marktplatz. 

Stadtkirche St. Jakobi in unmittelbarer Nähe zum Alten und Neuen Rathaus
Theaterplatz mit Opernhaus und St. Petrikirche
König-Albert-Museum am Theaterplatz

Wenn man schon im "Erzgebisch" ist, dürfen natürlich Fotos von Holzschnitzereien nicht fehlen. Wenn auch für einen Besuch der Firma Bremseklöten die Zeit fehlte, so habe ich doch einige der scheuen, aber possierlichen Tierchen vor die Linse gekriegt. Was? Ihr kennt die Bremseklötens nicht? Dann nix wie ab auf Ihre Seite!!! 



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