Aber was rede ich? Die Bilder sprechen für sich:
Sonntag, 30. Oktober 2016
Südpfalz - Die Toskana Deutschlands im Herbst
Farbenfrohes Spektakel im Herbst - Wer braucht da schon den Indian Summer in den USA ;-)?
Freitag, 30. September 2016
Budapest - Hot Spot in Ungarn
Budapest war ich noch nie - dem wollte ich im September Abhilfe schaffen. Ab Karlsruhe Baden-Baden mit Wizz-Air für 35 Euros H/R-Flug zu erreichen, auch mit dem Gepäckaufpreis von 40 Euros für ein größeres Handgepäckstück noch ein echtes Schnäppchen. Von Wizz-Air hatte ich eh noch ein kleines Plus, da die mir für meinen auf der Danzig Reise geschrotteten Koffer 160 Euro erstattet hatten - mit solchen Kunden ist das Überleben echt schwer.....
Eigentlich hatte ich vor, einen Tagestrip nach Bratislawa in der Slowakei zu unternehmen. Aber der Reiseführer dieser Stadt sprach mich wenig an, so dass ich sieben Tage in Budapest blieb, allerdings mit gesplitteter Unterkunft über Air BnB: Drei Nächte bei Martina und vier Nächte bei Istvan. Martina's Wohnung lag direkt an der vielbefahrerenen Rákóczi Straße. Zentral zwischen drei Metrostationen gelegen einerseits, andererseits aber recht laut, da das Zimmer zur Straße hin ausgerichtet war. Aber Martina war nett, die Altbauwohnung sehr sauber, für drei Nächte absolut i.O., wenn auch die Matratze viel zu weich war. Istvans Appartment direkt an der Metrostation Lehel Platz gelegen war großzügig mit moderner Einrichtung, schon eine Ecke besser als meine erste Unterkunft.
Öffentlicher Nahverkehr in Budapest ist mit der Wochenkarte zu 18 Euro echt preiswert, die Stationsnamen in ungarisch natürlich ungewöhnlich, aber ich habe mir für 28 Euro noch zwei Tage im Hop On Hop Off Bus gegönnt. Mit dabei sind auch Boots- und Nachtfahrten - wie immer eine lohnende Sache, um einen ersten Überblick über die Stadt zu kriegen.
Budapest ist eine schöne Stadt, aber Danzig, Tallin und Prag haben mir wesentlich besser gefallen. Vielleicht waren einfach meine Erwartungen zu groß, die Hitze von jeden Tag 30 Grad und mehr ist auch nicht gerade ideal für eine Städtereise aber ich habe einfach den Flair dieser Stadt vermisst. Viel Verkehr, ständiges Martinshorn-Getute und ein hektischer Eindruck haben mich etwas enttäuscht. Aber sehenswert sind die beiden Stadtteile Buda und Pest allemal:
Eigentlich hatte ich vor, einen Tagestrip nach Bratislawa in der Slowakei zu unternehmen. Aber der Reiseführer dieser Stadt sprach mich wenig an, so dass ich sieben Tage in Budapest blieb, allerdings mit gesplitteter Unterkunft über Air BnB: Drei Nächte bei Martina und vier Nächte bei Istvan. Martina's Wohnung lag direkt an der vielbefahrerenen Rákóczi Straße. Zentral zwischen drei Metrostationen gelegen einerseits, andererseits aber recht laut, da das Zimmer zur Straße hin ausgerichtet war. Aber Martina war nett, die Altbauwohnung sehr sauber, für drei Nächte absolut i.O., wenn auch die Matratze viel zu weich war. Istvans Appartment direkt an der Metrostation Lehel Platz gelegen war großzügig mit moderner Einrichtung, schon eine Ecke besser als meine erste Unterkunft.
Öffentlicher Nahverkehr in Budapest ist mit der Wochenkarte zu 18 Euro echt preiswert, die Stationsnamen in ungarisch natürlich ungewöhnlich, aber ich habe mir für 28 Euro noch zwei Tage im Hop On Hop Off Bus gegönnt. Mit dabei sind auch Boots- und Nachtfahrten - wie immer eine lohnende Sache, um einen ersten Überblick über die Stadt zu kriegen.
Budapest ist eine schöne Stadt, aber Danzig, Tallin und Prag haben mir wesentlich besser gefallen. Vielleicht waren einfach meine Erwartungen zu groß, die Hitze von jeden Tag 30 Grad und mehr ist auch nicht gerade ideal für eine Städtereise aber ich habe einfach den Flair dieser Stadt vermisst. Viel Verkehr, ständiges Martinshorn-Getute und ein hektischer Eindruck haben mich etwas enttäuscht. Aber sehenswert sind die beiden Stadtteile Buda und Pest allemal:
Dienstag, 31. Mai 2016
Prag - Tschechiens goldene Stadt an der Moldau
Nachdem ich zu Beginn der 1990er zweimal in Tschechiens Hauptstadt war, verschlug es mich nach 24 Jahren wieder in die Moldau-Metropole. Und - was soll ich sagen? Die Karlsbrücke gibt es noch - genauso wie die Prager Burg ;-).
Ansonsten hat sich aber im Stadtbild vieles verändert. Ähnlich wie die Städte im Osten Deutschlands, die ja in den letzten 25 Jahren fast immer eine Fassadenrenovierung erfahren haben, erstrahlt auch hier manches in neuem Glanz und Anstrich.
Untergebracht waren wir bei Gabriela und Roman recht zentral in einer sehr schönen Wohnung mit 120 Jahre alten Dielenboden. Ansonsten war alles neu und sehr sauber, ein echter Glücksgriff. Hin und zurück ging es mit Nachtbus und Nachtzug. Recht beschwerlich einerseits, aber so hatten wir drei volle Tage in Prag bei nur zwei Übernachtungen.
Und Prag selbst ist immer wieder eine Reise wert. Der Blick von der Burg, nachts an der Moldau sitzen, die zahlreichen Kunstgegenstände in der Mala Strana - schon alles sehr sehenswert.
Allgemein unterscheidet sich Prag sehr stark von Stadtviertel zu Stadtviertel. Die touristische Altstadt und die künstlerische Kleinseite stehen im krassen Gegensatz zu nicht so hergerichteten Stadtteilen wie Holesevice oder modernen Vierteln wie Vinohrady, in dem wir untergebracht waren.

Interessant anzusehen sind die Cafés und Geschäfte mit den prachtvoll gestalteten Holzläden:
Eher zufällig sind wir auf den Dyzajn Markt gestoßen. Hier wird, untermalt von Live Musik, Handwerkskunst angeboten:
Schon in den Reiseführern wird Prag aus ausgesprochener Spot für Nachtfotografie beschrieben, da viele Lichtquellen die Gebäude erhellen. Ich habe es mal ausprobiert:
Ansonsten hat sich aber im Stadtbild vieles verändert. Ähnlich wie die Städte im Osten Deutschlands, die ja in den letzten 25 Jahren fast immer eine Fassadenrenovierung erfahren haben, erstrahlt auch hier manches in neuem Glanz und Anstrich.
Untergebracht waren wir bei Gabriela und Roman recht zentral in einer sehr schönen Wohnung mit 120 Jahre alten Dielenboden. Ansonsten war alles neu und sehr sauber, ein echter Glücksgriff. Hin und zurück ging es mit Nachtbus und Nachtzug. Recht beschwerlich einerseits, aber so hatten wir drei volle Tage in Prag bei nur zwei Übernachtungen.
Und Prag selbst ist immer wieder eine Reise wert. Der Blick von der Burg, nachts an der Moldau sitzen, die zahlreichen Kunstgegenstände in der Mala Strana - schon alles sehr sehenswert.
Allgemein unterscheidet sich Prag sehr stark von Stadtviertel zu Stadtviertel. Die touristische Altstadt und die künstlerische Kleinseite stehen im krassen Gegensatz zu nicht so hergerichteten Stadtteilen wie Holesevice oder modernen Vierteln wie Vinohrady, in dem wir untergebracht waren.

Interessant anzusehen sind die Cafés und Geschäfte mit den prachtvoll gestalteten Holzläden:
Puppen und Marionetten sind in den Läden des Mala Strana Viertels zu finden:
Der Naplavka Bauernmarkt findet jeden Samstag direkt am Ufer der Moldau statt. Nicht ganz so groß, wie ich ihn mir erwartet hatte, wird hier im Schatten von Bäumen allerhand Selbsterzeugtes feilgeboten: Von Obst über Backwaren, Bio Hamburger, Pesto Brot bis zu sauer eingelegtem Gemüse:
Typisch für Tschechien ist die Vorliebe für Bier. Einige Sorten sind auch bei uns bekannt, andere nur regional verfügbar. Die Kneipenschilder sind nicht so individuell wie die Pubschilder in Edinburgh, aber allemal eine Zusammenstellung wert:
Schon in den Reiseführern wird Prag aus ausgesprochener Spot für Nachtfotografie beschrieben, da viele Lichtquellen die Gebäude erhellen. Ich habe es mal ausprobiert:
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